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<pre>Im Auftaktspiel der zweiten Saisonhälfte fiel es der Elf von Heiko Herrlich auf die Füße, dass sich der FC Bayern nicht vom Mega-Lauf der Hausherren beeindrucken ließ: Mit einem 3:1-Erfolg holten die Münchner die rheinischen Serientäter nach zwölf ungeschlagenen Spielen auf den Boden der Tatsachen zurück.  <p> „Man kann es im Moment so nennen, wenn man will. Wenn man von der ersten Sekunde weg so eine Nervosität zeigt, scheint bei der Mannschaft zu Hause was in der Luft zu liegen“, gestand Ismael.  <p>  Im Gegenteil: Nur zwei Mal, beim 6:0 gegen inferior verteidigende Bremer und beim 2:1-Heimsieg über die Werkself, erzielten die Wölfe in den jüngsten fünf Ligapartien mehr als einen Treffer. In Anbetracht dessen, dass die weiteren Gegner Darmstadt, Augsburg und Mainz lauteten, sicherlich keine Glanzleistung! <p> Die Wettanbieter sind im Grunde davon überzeugt, dass die Stuttgarter wieder auf die Siegerstraße zurückkehren werden. Die Siegquoten im Duell der beiden Aufsteiger sprechen ganz eindeutig für die Schwaben. <p>  Hertha-Manager Michael Preetz sieht seine Mannschaft sogar in der Außenseiterrolle: „Werder ist die Mannschaft der Stunde in der Bundesliga. Da sind wir sicher nicht der Favorit.“ Ã„hnlich sehen es auch die Wettanbieter.  </pre>


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<pre>Nun gelten die Leipziger auch als Bayern-Jäger Nummer Doch damit kann man in Niedersachsen derzeit wenig anfangen. Keita: „Zweiter Platz, das ist toll. Aber wir sind nicht hier, um den Bayern Konkurrenz zu machen.“ RBL-Trainer Ralph Hasenhüttl stellt klar: „Wir müssen uns auf die Dinge konzentrieren, die wir beeinflussen können.“  <p> Immer noch fehlen den Kraichgauern sechs Punkte auf das sichere Ufer. Folglich könnte die Aufbruchsstimmung schnell wieder verfolgen sein, gelingt am Wochenende gegen Mainz (15:30 Uhr) nicht endlich der langersehnte Sieg.  <p>  Allerdings fühlten sich die Bayern in der jüngeren Vergangenheit in Stuttgart recht wohl. Die letzten fünf Auftritte im Schwabenland wurde allesamt gewonnen — mit einem Torverhältnis von 11:3. <p> Folglich waren es zwischenzeitlich auch eher die Oberbayern, die dem Lucky Punch in der weitgehend ereignisarmen Partie ein kleines Bisschen näher schienen — aus entsprechend heiterem Himmel meldete sich in der Nachspielzeit dann jedoch Neuzugang Burgstaller zu Wort. <p>  Angesichts der zu erwartenden Überlegenheit des VfB haben wir uns deswegen für eine ansonsten seltener nachgefragte Halbzeit-/Entstand-Wette entschieden — die Wettfreunde gehen davon aus, dass der Gastgeber sowohl nach 45 als auch nach 90 Minuten in Führung liegt.  </pre> 


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<pre> „So wie wir am Anfang gespielt haben, können wir nicht agieren. Natürlich hat Dortmund eine gute Mannschaft, aber so kann man sich nicht präsentieren. Nach drei Minuten war der ganze Plan über den Haufen geworfen“, analysierte der neue Cheftrainer enttäuscht.  <p> Video: Roger Schmidt leistete sich gegen Hoffenheim ein Verbal-Foul gegen Trainer-Kollege Julian Nagelsmann. (Quelle: YouTube/SPOX)  <p>  Heute wurde nochmal Regeneration angeordnet, ab Dienstag wird sich mit einer Doppeleinheit (10 & 15 Uhr) auf #svwtsg vorbereitet. #Werder pic.twitter.com/rsdozq56oL <p>  Am Ende stand es 3:3 — und die Erkenntnis: Moral bewiesen, einen Punkt gerettet und den Abstand auf die Abstiegszone der Bundesliga wieder etwas vergrößert. <p>  Hätten die allesamt gescheiterten Chicharito, Aranguiz und Calhanoglu am Elfmeterpunkt die Ruhe bewahrt, wäre die Werkself derzeit durchaus ordentlich im Geschäft; schließlich ließ die Mannschaft allein aufgrund dieser Nervenschwäche bereits satte sechs Punkte liegen.  </pre>


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<pre> Von dem in der Mercedes-Benz-Arena erlittenen Dämpfer wird der Aufsteiger allerdings auch mit besonderer Dringlichkeit daran erinnert, dass es irgendwann einmal auch in der Fremde zu punkten gilt: Mit erst einem Zähler wird von den Süddeutschen aktuell das Ende der Auswärts-Tabelle geziert.  <p> Dabei schien eine sofortige Entlassung zuerst eher unwahrscheinlich. Zumindest in Bezug auf Allofs weitere Ausführungen, laut denen derartige Dinge in der Vergangenheit „mit sehr wenig Hektik und Panik“ entschieden worden seien und dies auch in Zukunft so gehandhabt werde.   <p> Dass es für das aktuelle Sorgenkind nun ähnlich erfreulich laufen kann, ist vornehmlich der Schwäche der unmittelbaren Konkurrenten zu verdanken: So hatten die Domstädter an den letzten elf Spieltagen im Schnitt mit jedem Auftritt einen Zähler auf die Wölfe gut gemacht. <p>  Während der VfL große Freude mit dem Remis in Dortmund hatte, sieht es bei der Frankfurter Eintracht ganz anders aus. Das 1:1 gegen den SC Freiburg war eine Enttäuschung, zumal die Hessen insbesondere in der ersten Halbzeit mehr als genug Chancen gehabt hätten, die Partie vorzeitig zu entscheiden.  <p> Lediglich in der ersten Halbzeit hatten die Dortmunder mit einigen Unachtsamkeiten und deren Folgen zu kämpfen. Eine davon führte kurz vor dem Halbzeitpfiff sogar dazu, dass der früh mit zwei Treffern zurückliegende VfB durch Werner noch zum 1:2-Anschlusstreffer kam.  </pre>


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<pre> Wurde der Rückstand zum rettenden Ufer bislang nur auf noch immer desillusionierende fünf Punkte verkürzt, wäre die Mannschaft von Christian Titz nach einem Bigpoint im Nord-Derby dann zweifelsohne wieder zu den etwas seriöseren Teilnehmern am Klassenkampf zu zählen.  <p> Wir Wettfreunde gehen folglich davon aus, dass sich die Tuchel-Elf auch am kommenen Wochenende gegen Bremen durchzusetzen weiß.  <p>  Aufgrund der bereits kassierten vier Niederlagen ist es verständlich, dass für die Mannschaft am Ende nur der dreckige Dreier von Bedeutung war; für alle anderen Beobachter musste es sich es dann aber doch verbieten, das weitere Geschehen unter dem wohltuenden Mantel des Schweigens zu verstecken. <p>  In Gelsenkirchen ist die Stimmung so entspannt wie schon lange nicht mehr. War sowohl die Ã„ra von Jens Keller als auch von Roberto di Matteo bedingt durch wechselhafte Ergebnisse immer wieder von Unruhe im Verein überschattet, scheint Andre Breitenreiter das richtige Rezept für den Ruhrpott-Klub gefunden zu haben.  <p> Bei allem natürlich gebotenen Respekt scheint sich der BVB derzeit aber nicht als ein übermächtiger Besucher anzukündigen; in München (0:6) sowie in Gelsenkirchen (0:2) hatten auch die Westfalen zuletzt äußerst unerfreuliche Stunden in der Fremde verlebt.  </pre>


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